Die beliebtesten Windsurfgebiete in Singapur

Als sauberster Stadt-Staat in ganz Südostasien macht Singapur schon lange von sich reden und auch als Finanzmetropole genießt die Stadt am Pazifik ein internationales Renommee. Viele Menschen reisen nach Singapur, um dort Geschäfte zu machen oder sie bleiben zwei Tage im Rahmen eines Stop Overs vor Ort, um dann an ihr Urlaubsziel weiterzufliegen. Dabei hat Singapur viel zu bieten und eignet sich durchaus für einen mehrtägigen Aufenthalt als kosmopolitisches Urlaubsziel und zur Erholung. In Sachen Wassersport ist Singapur ein regelrechtes Mekka.

Rückenwind bei 30°C – das ganze Jahr

Auf Grund der Insellage bietet Singapur seinen Besuchern zahlreiche Möglichkeiten des Wassersports. Neben dem Segeln stehen das Windsurfen und das Kitesurfen hoch im Kurs und beide können an den unterschiedlichsten Orten ausgeübt werden. Das milde Klima gepaart mit dem Wind und den Wellen des pazifischen Ozeans bieten die perfekt Umgebung für begeisterte Wassersportler. Die Ostküste von Singapur ist ein echtes Paradies für Wassersportler und auch hier finden Windsurfer optimale Bedingungen für sich und ihr Brett. So wenig wie sich die Gewässer hier für einen Badeurlaub eignen, so sehr sind sie für einen gut ausgerüsteten Wassersportler optimal. Der so genannte East Coast Park ist die Anlaufstellen Nummer Eins wenn es ums Windsurfen geht. Der East Coast Sea Sports Club ist die erste Anlaufstelle, wenn es um Kurse oder das Ausleihen von Ausrüstung geht. Hier erhält man Tipps von den einheimischen Profis. Es gibt noch weitere Sport Parks, die so groß angelegt sind, dass man hier auch Windsurfen kann. Vor allem Anfänger kommen hier auf Ihre Kosten und können entspannt lernen auf dem Bord zu stehen.

Singapur – Organisation ist alles

In Singapur mag man Ordnung und Organisation und das sollet man sich auch Besucher und Tourist dieser Stadt auf dem Schirm schreiben. Wer nach Singapur reist um dort Surfen zu gehen, sollte sich im Vorfeld bereits ausführlich über die Modalitäten informieren. Ganz viele Informationen erhält man bereits übers Internet, da fast alle Anbieter und Surf-Clubs über zweisprachige Webseiten verfügen. Der Gang ins Reisebüro empfiehlt sich jedoch allemal, denn hier erhält man ausführliche Beratung und Tipps für die besten Surf-Spots. Am besten bleibt man einige Tage vor Ort in Singapur und reist dann weiter nach Indonesien oder Malaysia. Dort kann man Surfen, Tauchen und Baden gleichermaßen. Für Wassersport-Profis sind die Championships in Singapur allerdings ein absolutes Muss.

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